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Posts Tagged ‘Demonstrationen in Syrien’

Nieder mit dem Regime und der Opposition,,, Nieder mit dem arabischen und islamischen Nation,,,Nieder mit der UN-Sicherheitsrat,,,,,,,,,,,,,,,,Nieder mit allem

Nieder mit dem Regime und der Opposition,, Nieder mit dem arabischen und islamischen Nation,,Nieder mit der Sicherheitsrat,,,,,Nieder mit der Welt,,, Nieder mit allem ,,,,,

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Nach einer großangelegten Verhaftungswelle haben sich die Oppositionellen nicht einschüchtern lassen. Obwohl das Schicksal der Inhaftierten nach wie vor unklar ist, gingen nun auch in Qamischli, Amuda, Ras al-Ain, Derbassieh sowie in Ain al-Arab in der Provinz Aleppo jeweils tausende Kurden, die etwa zehn Prozent der Landesbevölkerung ausmachen, und assyrische Christen auf die Straße.

Der Generalsekretär der Kurdischen Jakiti-Partei, Ismail Hami, erklärte gegenüber dem arabischen TV-Sender Al Jazeera: “Die Kurden weiten nun ihre Teilnahme an den Demonstrationen für Freiheit aus, an der Seite der syrischen Mitbrüder.” Den Eingriff der Armee verurteilte er. Damit zeigt sich die größte ethnische Minderheit des Landes, die in vielfacher Weise diskriminiert wird und bis vor kurzem gar als weitgehend rechte- und staatenlos galt, solidarisch.

Polizei feuert trotz angekündigtem Schießverbot in die Menge

Mittlerweile dauern die Unruhen bereits seit zwei Monaten an. Die Massenproteste forderten nach UN-Schätzungen bisher 700 bis 850 Tote. UN-Sprecher Rupert Colville zeigte sich über die Lage in Syrien “tief besorgt”. Trotz eines angekündigten Schießverbotes feuerten Polizisten in der westlichen Stadt Homs in die Menge. Mindestens ein Demonstrant kam ums Leben.


deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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Münster– was jetzt in Daraa passiert ,die Schüsse der syrischen Staatsgewalt auf Demonstranten, wecken die Erinnerung an ein Massaker von 1982. Damals ließ der Vater von Baschar al-Assad in Hama Zehntausende hinschlachten. und heute macht der Sohn dasselbe in Daraa. Aber es gibt   zwischen Hama und Deraa einen wichtigen Unterschied. Damals wurden die Berichte über das Massaker erst nach Wochen in die Welt gebracht, heute stellen die Demonstranten gefilmten Videos binnen weniger Stunden ins Internet. Aber trozt des Unterschiedes schweigen nach wie vor alle anderen Städte in Syrien und die ganze Welt schweigt mit und schaut an.

Bis jetzt  starben hunderte von Menschen in Daraa und niemand weiß, wie lang das dauern wird, wie viel Menschen sterben sollen.

 

 

 

 

 

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In Syrien sind offenbar mehrere Protestkundgebungen in Gewalt umgeschlagen. Bei Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei wurden am Freitag nach Angaben von Augenzeugen fünf Menschen getötet. Weitere 44 Menschen seien nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten verletzt worden, als die Sicherheitskräfte in der Stadt Deraa mehrere hundert Demonstranten auseinander trieben, die mehr politische Freiheiten gefordert hatten. Die Sicherheitskräfte sollen mit Wasserwerfern und Schlagstöcken gegen die Demonstranten vorgegangen seien.

Das syrische Staatsfernsehen und die amtliche Nachrichtenagentur Saba nannten die Demonstranten „Eindringlinge“. Diese hätten in der Stadt Deraa „Chaos und Tumulte“ ausgelöst, Autos zerstört und Sachschäden angerichtet, bevor sie von den Sicherheitskräften vertrieben worden seien. Eine ähnliche Demonstration in der Küstenstadt Banjas sei ohne Zwischenfälle beendet worden.

Im Internet veröffentlichte Amateuraufnahmen zeigten in mehreren Städten große Gruppen von Demonstranten, die von den Sicherheitskräften zum Teil mit Wasserwerfern angegriffen wurden. Die Echtheit der Videos konnte zunächst jedoch nicht bestätigt werden. Auch in der Hauptstadt Damaskus sollen Sicherheitskräfte nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten mit Gewalt eine kleinere Demonstration aufgelöst haben. Demnach wurden dabei zwei der etwa ein Dutzend Teilnehmer der Kundgebung festgenommen.

Regierung: Demonstranten untergraben das Image des Staates

Es sei bereits das dritte Mal seit Beginn der Woche gewesen, dass eine Kundgebung in Damaskus gewaltsam von Sicherheitskräften beendet wurde. In den vergangenen drei Tagen hatte es in Damaskus bereits mehrere kleinere Protestkundgebungen gegeben. Dabei sollen etliche Aktivisten festgenommen worden sein.

Nach Angaben von acht syrischen Menschenrechtsgruppen wurden außerdem Dutzende Demonstranten angeklagt. Ihnen wird vorgeworfen, das Image des Staates mit ihren Aktionen untergraben zu haben.

Regimekritiker, die für mehr Meinungsfreiheit und Menschenrechte eintreten, landen in Syrien schnell für mehrere Jahre hinter Gitter. Die syrische Führung unter Präsident Baschar al-Assad unterhält enge Beziehungen zum Iran und zur libanesischen Schiiten-Bewegung Hisbollah. Die Beziehungen zu vielen anderen arabischen Staaten sind dagegen eher angespannt.

Tagesschau.de

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